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SCHRITT

Beglaubigte Übersetzung: nur die deutsche Liste

Behörden akzeptieren nur Übersetzungen von in Deutschland vereidigten Übersetzern. Die offizielle Datenbank: justiz-dolmetscher.de.

✓ Geprüft: 15.8.2026

WAS ZU TUN

KOSTEN

Spar-Tipp: Nur übersetzen, was verlangt wird. Behörden nennen die Liste präzise — die ganze Mappe auf Vorrat zu übersetzen verdoppelt das Budget ohne Nutzen.

Nächster Schritt →
Details und Tipps
👨🏻‍💻
Max empfiehlt:

Scans per E-Mail an die Übersetzerin, Übersetzungen nach 4 Tagen per Post — kein Termin nötig. Gleich zwei beglaubigte Exemplare bestellen: der Aufpreis ist minimal.

👩🏼‍💼
Lea empfiehlt:

Übersetzt wird alles inklusive Apostillenstempel — deshalb erst Apostille, dann Übersetzung. Die falsche Reihenfolge heißt zweimal zahlen.

Nützliche Tools

  • Lingoking documents

    Beglaubigte Übersetzungen für Behörden: Scan hochladen, die Übersetzung kommt per Post.


HÄUFIGE FRAGEN

Was kostet die beglaubigte Übersetzung?

Urkunde: 30–80 €, Abschluss mit Anhang: 100–200 €. Die Preise sind frei: drei Anfragen über justiz-dolmetscher.de zeigen Unterschiede bis Faktor zwei.

Die Übersetzung aus der Heimat ist billiger — warum nicht?

Deutsche Behörden verlangen bei deutschen Gerichten beeidigte Übersetzer: fremde Stempel werden fast immer zurückgewiesen — und Sie zahlen doppelt.

Muss die Übersetzung selbst apostilliert werden?

Nein: In Deutschland genügt der Beglaubigungsvermerk des vereidigten Übersetzers mit Stempel. Eine Apostille braucht nur die Original-Urkunde im Ausstellungsland, nicht die deutsche Übersetzung.

Muss ich Originale einsenden?

Meist nein: Vereidigte Übersetzer arbeiten nach Scan und vermerken das. Das Original zeigen Sie der Behörde zusammen mit der Übersetzung.

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