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SCHRITT

Kontowahl: Basiskonto-Anspruch und Gratis-Optionen

Ein Konto ist in Deutschland ein Recht (ZKG) — auch ohne Anmeldung und SCHUFA. Banken unterscheiden sich bei Gebühren, Sprache und Tempo.

✓ Geprüft: 15.8.2026

WAS ZU TUN

🧮
Gratis-Konten für Neuankömmlinge im Vergleich →

N26, Wise und klassische Banken: Gebühren, Sprache, Eröffnung ohne Anmeldung.

Nächster Schritt →
Details und Tipps
👨🏻‍💻
Max empfiehlt:

Meine Kombi: Online-Bank für den Alltag plus kostenloses Sparkassen-Konto für Automaten und Bareinzahlung. Deckt alles ab.

👩🏼‍💼
Lea empfiehlt:

Kostenlos gilt oft nur ab 700–1000 € Geldeingang monatlich. Fußnote lesen — sonst kommen 5–8 € Gebühr.


HÄUFIGE FRAGEN

Filialbank oder Online-Bank?

Die Einlagensicherung beträgt bei beiden 100 000 €. Der Unterschied ist das Bargeld: Einzahlen läuft bei Online-Banken über Partnernetze oder kostet extra.

Muss das Gehalt auf eine deutsche IBAN?

Nein — IBAN-Diskriminierung ist EU-weit verboten. Praktisch wollen Lohnbüro und Vermieter trotzdem DE-IBAN; der Streit kostet mehr als 10 Minuten Kontoeröffnung.

Ablehnung mangels SCHUFA-Historie — zulässig?

Bei einem regulären Girokonto darf die Bank ablehnen. Das Basiskonto nach § 31 ZKG muss aber jede Bank jedem eröffnen, der sich legal in der EU aufhält — eine schriftliche Ablehnung kann bei der BaFin beanstandet werden.

Brauche ich die Anmeldung zur Eröffnung?

Online-Banken eröffnen oft per Reisepass und Video-Ident schon vor der Anmeldung. Filialbanken verlangen meist die Meldebescheinigung.

OFFIZIELLE QUELLEN

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